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Wochenspruch: Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Joh. 12,32
Ökumenischer Gottesdienst im Grünen In diesem Jahr findet der Gäufeldener „Gottesdienst im Grünen" turnusgemäß in Tailfingen statt - am Sonntag, 20. Mai um 10 Uhr. Bei trockenem Wetter können wir das Gelände der Kita nutzen, bei Regen feiern wir in der ev. Kirche. Die Klangfarben und der Posaunenchor werden uns wieder musikalisch begleiten. Die Kollekte ist für das Dokuzentrum und das Hospiz im Oberen Gäu bestimmt. Das Thema das Gottesdienstes lehnt sich an das Motto der Ausstellung in der Bürgerhalle an diesem Wochenende zur „Tischkultur gestern und heute" an. So ist nach dem Gottesdienst auch Gelegenheit bei Verköstigungsangeboten der Ausstellung noch ein wenig das Gesellige zu pflegen und auch die Ausstellung zu besuchen. H e r z l i c h e E i n l a d u n g ! Evangelische Kirchengemeinde Nebringen Buchenstraße 29 Pfarrer Christoph Hofius Telefon 7 55 67, Fax 7 50 46 E-Mail :
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Homepage: www.ekn-online.de Sprechzeiten im Pfarrbüro, Frau Eitelbuß dienstags und donnerstags von 9.30 - 12.00 Uhr
Sonntag, 20. Mai 9.45 Uhr Kinderkirche im Gemeindehaus 10.00 Uhr Ökum. Gottesdienst im Grünen in Tailfingen (s. Hinweis) im Garten des Kindergartens Montag, 21. Mai 9.30 Uhr Bibelgesprächskreis Dienstag, 22. Mai 19.30 Uhr Jugendkreis Tankstelle Mittwoch, 23. Mai 17.30 Uhr Mädchenjungschar 19.30 Uhr Kirchenchorprobe Donnerstag, 24. Mai 16.00 Uhr Kinderstunde 18.00 Uhr Bubenjungschar Freitag, 25. Mai 20.00 Uhr Gesprächskreis
Hinweise EXAUDI, Domine, vocem meam, qua clamavi ad te; miserere mei, et exaudi me. - Herr, HÖRE meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und erhöre mich! (Psalm 27,7) Klagende Ungeduld und Verzweiflung spricht aus diesem Psalmzitat, das dem 6. Sonntag nach Ostern seinen Namen gab: EXAUDI. - Höre doch, Gott; so, wie auch ich gehört habe. Oder habe ich mich verhört, als ich zu hören meinte, wie Jesus uns einen Tröster versprach? Wie soll man auch damit klarkommen? Zunächst gewöhnt man sich langsam an die Lehre dieses Jesus aus Nazareth. Und dann findet man ihn gut ... und mehr noch das, was er zu sagen hat und was er tut. Ein Hochgefühl stellte sich ein ... und brach in sich zusammen wie ein Kartenhaus. War alles nur auf Sand gebaut? Ein Strohfeuer? Denn Jesus starb am Kreuz ... und wurde rasch begraben. - - Bange Stunden, Tage der Angst und Verzweiflung. - - Und dann der Schock, das Erschrecken, als er plötzlich wieder mitten unter uns war. - Ja: Da, ... und doch auf dem Sprung. Zurück ... und doch schon fast wieder weg. 40 Tage nur ... und die Aussicht auf einen, der statt seiner Trost und Halt geben sollte. - - Und dann ging er an Himmelfahrt ganz von uns ... und kam eben nicht am dritten Tag wieder zurück. EXAUDI, Domine, ... denn der versprochene Tröster ist auch noch nicht da. Kommt der überhaupt? Vier Tage nur nach der Himmelfahrt ist's schwer, diese Trennung, dieses Nicht-sehen, Nicht-Sprechen, Nicht-Hören auszuhalten. ‚Da muss man doch was tun!‘ - Genau: Geduld haben. Aber wie soll man das, wenn sich doch nichts tut; Null. EXAUDI, Domine, ... Klagen und Jammern ist das Einzige, was zu bleiben scheint; denn die Jünger, die Apostel konnten noch nicht in der Vollmacht Jesu predigen und seinen Namen bezeugen; sie verstanden die Zusammenhänge doch noch nicht. Warten war angesagt. Tatsachen bezeugen, das hätten sie gekonnt. Denn sie waren Weggefährten Jesu gewesen, hatten gesehen und gehört, was er gesagt und getan hatte, wie er gelitten hatte und gekreuzigt wurde und dann wieder auferstand. Doch das wäre ein rein äußerliches Zeugnis gewesen, das niemand interessiert hätte. Erst durch das Zeugnis des Heiligen Geistes konnten die Apostel dann begreifen, welche Bedeutung jene Ereignisse mit Jesus hatten: Warum er gekreuzigt worden war, warum er auferstand und warum er zu Gott, seinem Vater zurückkehrte. Erst da konnten sie verstehen, wer er wirklich war. - Aber bis Pfingsten ist's eben noch etwas hin. Geht es uns nicht auch manchmal so? Dass uns die Wartezeit zu lang wird? Wir haben die Bibel, die Buchstaben, aber können die Zusammenhänge nicht sehen? Das Beste, was wir dann tun können, ist nicht das Klagen, sondern ist das gespannte, aufmerksame Warten ... und das Bitten um den Heiligen Geist: EXAUDI, Domine, vocem meam, qua clamavi ad te; miserere mei, et exaudi me. - Herr, HÖRE meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und erhöre mich! Ihr Pfarrer Christoph Hofius
S C A L A - Stuhl ‚gebacken‘ . Im Rahmen der ‘offenen Tür' der Stephanskirche am vergangenen Sonntag wurde von den beteiligten Damen und weiteren Kuchenspenderinnen gemein-sam quasi einer der neuen Stühle der Stephanskirche ‚gebacken‘: Insgesamt kam nämlich ein Spendenbetrag in Höhe von 190.- €uro für Kaffee und Kuchen zusammen; davon können wir einen SCALA-Stuhl finanzieren. Ein weiterer Stuhl ist durch die Kleingeldsammlung einer Nebringerin zum Großteil gesichert: Erstaunliche 152,41.- €uro befanden sich in kleinen Münzen in ihrem Sparschweinchen. Herzlichen Dank allen Engagierten, Spenderinnen und Spendern ... und den Besucher/innen der Stephanskirche am 13. Mai! Und wenn SIE eine Idee zur Finanzierung eines der weiteren 128 SCALA-Stühle haben, ... setzen Sie sie in die Tat um ... oder sprechen Sie mit Pfarrer Hofius oder einem Mitglied der Ortskirchlichen Verwaltung. - Wir sind gespannt, Weiteres berichten zu können. und und „Helfer gesucht" Wir haben zwar kein Fahrgeschäft und suchen auch keine ‚jungen Männer zum Mitreisen‘, wohl aber Menschen, die sich engagieren und etwas tun wollen: Am kommendem Samstag, 19. Mai, ab 8.3o Uhr bei der Dämmung der Außenwand des Anbaus an die Stephanskirche. - Die Rahmenschenkel stehen schon; die Dämmung an sich muß aber noch eingebracht werden. Und danach sollte die Wand geschlossen werden.
Parallel können wir auch bei der behindertengerechten Rampe mit dem Versetzen von Stahlplatten weiter vorankommen. Hier sind Grabgerätschaften und Handschuhe sicherlich sinnvoll.
Wer mitmachen möchte, melde sich bitte - auch zur Planung der Pausenverpflegung - bis Freitag bei Pfarrer Hofius; DANKE!
Zeltlager 2012 fällt aus!
Leider muss das Zeltlager dieses Jahr auf Grund der geringen Teilnehmerzahl zum ersten Mal in seiner langen Geschichte ausfallen. Wir hoffen, dass nächstes Jahr wieder mehr Kinder Zeit haben und das Zeltlager wie gewohnt stattfinden kann. Um euch dieses Jahr wenigstens einen Tag „Zeltlager-Feeling" bieten zu können, haben wir uns Folgendes für euch überlegt:
Erlebnistag der Jungscharen Nebringen und Tailfingen
Seid dabei, wenn wir uns einen ganzen Tag lang auf die Suche nach dem großen Schatz machen! Zusammen im Team begebt ihr euch auf die Suche. Im Laufe des Tages erhaltet ihr geheimnisvolle Nachrichten und rätselhafte Hinweise, die euch Stück für Stück zum Ziel führen. Die Schatzsuche leitet euch mit verschiedenen Fortbewegungsmitteln an einen unbekannten Ort außerhalb Gäufeldens, soviel können wir euch schon einmal verraten. Doch welche Gruppe kann alle Aufgaben lösen, das Ziel zuerst erreichen und den großen Schatz finden? Und was ist eigentlich dieser große Schatz? Seid dabei und findet es heraus!
Wann: Samstag, den 26.05.2012 Treffpunkt: Gemeindehaus in Nebringen um 09:30 Uhr bzw. Pfarrhaus in Tailfingen um 09:15 Uhr Ende: 18:00 Uhr (Nebringen Gemeindehaus) bzw. 18:15 Uhr (Pfarrhaus Tailfingen)
Mitbringen müsst ihr nur: Feste Schuhe, für den Wald geeignete Kleidung und Lust auf Abenteuer.
Für die Verpflegung an diesem Tag sorgen die Jungscharen. Es gibt ein Mittagessen und wenn alle Gruppen das Ziel gefunden haben, wird zum Abschluss gemeinsam gegrillt.
Eingeladen sind alle Kinder. Wir freuen uns auch über neue Gesichter!
Bei Fragen könnt ihr euch einfach an Simona Diether (77961) oder Julia Moro (760241) wenden. Wir freuen uns auf euch! Die Jungscharleiter aus Nebringen u. Tailfingen
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